Je suis de retour. Another 4 weeks in this other life that I call "la mienne" with such ease are over. Qu´est-ce que s´est passé?
Wieder wandern, das war bald klar, diesmal im
Massif Central, looking for new challenges, Auf- und Abstiege,
Massenschlafsäle, unbequeme Betten,
offene Wunden, Selbstgespräche, mood swings, lautes Singen im Wald, lautes Lachen auf Landstraßen,
this is not a love song, reintroduction to physical pain, a good deal of crying in
churches (ich weine gern in Kirchen: es ist kühl, man hat einen Sitzplatz und meistens ist man allein), the realization that my body is a maschine that works on sugar and water; und dennoch, etwas war anders: trotz
landschaftlicher Schönheit und exhaustion induced euphoria verstand ich schnell that there´s something about mountains that makes me wanna commit suicide (es soll auch Leute geben, die Angst vor dem Meer haben). Auch die Wegbegleiter machten mir dieses Jahr zu schaffen: das hier war nicht mehr ein Trip "ich allein gegen die Welt", sondern die Welt ständig hinter, neben, vor mir, dreadful smalltalk with felllow
randonneurs; wenn schon auf der Flucht vor sich selbst, dann bitte nicht zu Fuss, da kann ja nix weitergehen, will man ihnen zurufen und dann sagt man doch nur "bonjour", 34mal am Tag.
8 Tage und 150km kollektive Einsamkeit später konnte ein Punktesieg gegen den inneren overachiever errungen werden. Nachdem ich ein einsames Abendessen damit verbracht hatte 40min lang
Wolken zu photographieren ein simpler Entschluss: verfrühte Rückkehr nach Paris - ein Autostopp und 7h Zug später war ich gerettet and there it was, more
beautiful and glorious than ever ....
Warme Sommerabende, promenades sur les quais, petite vie conjugale à la
rue d´orsel, le jour à la
mer, les retrospectives à l´Action (
pride is a luxury a woman in love cannot afford), Tage des ziellosen Herumstreunens,
le feu d´artifice untermalt von
pergolesis stabat mater, cette nuit au point fmr, Béné la brillante (
les gestes qui trahissent le mots, Rohmer qui filme comme une patate)
le soleil du soir, berceuses, louis garrel et valeria bruni tedeschi, la bibliotheque du Pompidou .....
en gros too good to be true, therefore, following the tradition of emotional inconsistency an undercurrent of latent restlessness persisted; das Wissen, dass das alles nur zeitlich begrenzt sein würde, l´attente (
yes and no are the answers in my true lovers eyes) and a broken heart führten zu
Rückschlägen und Panikattacken (Tage an denen beim Aufwachen aus sehr wirren traeumen eine flüchtige Ahnung von etwas Zukünftigem für einige Augenblicke all das Gewesene auf seinen Platz verweist, sodass man fast annehmen könnte, das wäre er, der Tag von dem an alles besser wird, nur um sich dann wenige Stunden später zusammengekrümmt am Boden wiederzufinden mit dem Gefühl langsam
zu ersticken - ja, das war mir neu.) Stimmungsschwankungen haben jedoch den Vorteil, dass es immer wieder auch besser wird, so then, somehow, to my surprise, just when it ended it started all over again,
an
amorous accident dans la cave du
Louxor robbed me of my good nights sleep et un orage à 5h du mat accompagnait mes adieux. (
"C´est epouvantable. Tu pars et le ciel pleure."- Eric)
I feel exhausted.
I think I need a vacation.